Newsletter jetzt abonnieren
Unsere Einrichtungen
zur Homepage
Altenheim St. Elisabeth
zur Homepage
Seniorenzentrum St. Anna
zur Homepage
Papst-Johannes-Stift
zur Homepage
Klosterstift Radermecher
Unsere ambulanten Hospizdienste
zur Homepage
Stadt Aachen
zur Homepage
Region Aachen

Ambulanter Hospizdienst der Aachener Caritasdienste erhält den Ehrenamtspreis der Stadt Aachen

Freuten sich über die Auszeichnung: Die ehrenamtlichen Helfer des ambulanten Hospizdienstes der ACD
Die Urkunke und Medaille der Stadt Aachen

Im Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs der Stadt Aachen hat Oberbürgermeister Marcel Philipp den ambulanten Hospizdienst der Aachener Caritasdienste (ACD) Aachen Stadt mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Aachen ausgezeichnet. Im Krönungssaal des Rathauses nahm am Mittwochabend Koordinatorin Annette Busch die Auszeichnung stellvertretend für 23 ehrenamtliche Helfer in Empfang.

„Wir alle sterben irgendwann, doch darüber wird nicht gesprochen“, sagte der Oberbürgermeister. Doch gerade im Falle einer schweren, unheilbaren Krankheit sei natürlich Redebedarf bei den Betroffenen und ihren Angehörigen da. Es gebe viele Fragen und Sorgen und diese Lücke füllen die ehrenamtlichen Helfer des ambulanten Hospizdienstes der ACD. „Man spricht allgemein von Sterbebegleitung, besser wäre, man würde Lebensbegleitung sagen“, so Marcel Philipp.
Der ambulante Hospizdienst der ACD besteht im Februar seit acht Jahren und begleitet seitdem Schwerkranke, Sterbende und Trauernde. Eine anspruchsvolle und intensive Tätigkeit, die für viele Frauen und Männer in einer verzweifelten Situation ein wahrer Segen ist. Zahlreiche Menschen, die von unheilbaren, schweren Krankheiten als Patient oder Angehöriger unmittelbar betroffen sind, nehmen die Hilfe des ambulanten Hospizdienstes der ACD in Anspruch.
Ein bis zweimal pro Woche, bei Bedarf auch öfter, besuchen die Ehrenamtler, die alle extra geschult sind, die Betroffenen zu Hause. Dabei stehen die Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen immer im Fokus. Das betonte auch der Bürgermeister in seiner Ansprache. Es sei unglaublich wichtig für die Betroffenen, „dass es Menschen gibt, die sagen: ‚Ich habe jetzt Zeit für Sie.‘.“

Die Ehrenamtler kommen, um zuzuhören, um Ängste zu nehmen, um Fragen zu beantworten, einfach um da zu sein Doch es gibt nicht nur traurige Momente bei den Begleitungen. „Manchmal wird geweint, aber es wird auch viel gelacht. Es gibt nicht nur Schwere, es werden auch gute Dinge besprochen“, sagt Annette Busch, die weiterhin erklärt, dass die Ehrenamtler außerdem eine wichtige Unterstützung und Entlastung für die Angehörigen seien, die auch einen Weg finden müssten, mit der Situation umzugehen.
Auch hier helfen die Ehrenamtler, sie ermöglichen den Angehörigen kleine Auszeiten und begleiten sie nach dem Tod des geliebten Menschen. Der ambulante Hospizdienst der ACD bietet nämlich auch eine Trauerbegleitung als Einzelbegleitung oder im Gesprächskreis an.
Für die ehrenamtlichen Helfer, die bald Unterstützung von neun weiteren Freiwilligen erhalten, gibt es regelmäßig Reflektionsabende, an denen sie über ihre Erlebnisse reden können, sich austauschen und sich gegenseitig stützen. „Auch dabei wird nicht nur über Schweres gesprochen, sondern auch über heitere Dinge“, erklärt Annette Busch.

Aktionswoche: Afrika kommt auf Urlaub ins Altenheim

Aachener Nachrichten
Von: Margot Gasper

Zwei Kontinente, drei Länder, vier Urlaubsziele: Die Bewohner des Altenheims St.Elisabeth schaffen das locker in einer Woche. Und sie müssen dafür nicht einmal vor dieTür gehen. Denn die Welt kommt zu ihnen nach Hause. Mit dem Projekt „In fünf Tagen umdie Welt“ betritt das Altenheim der Aachener Caritasdienste Neuland.


An der Welkenrather Straße steht jeden Tag ein anderes Urlaubsziel im Mittelpunkt: die Nordsee, die bayerischen Alpen, Italien – und Afrika. Höhepunkt der „Weltreise“ ist dann am Samstag das Sommerfest. Verreisen im Alter, das ist für viele Senioren zu beschwerlich, für manche auch zu teuer. „Auch wenn Altenheime etwas organisieren, können längst nicht alle mit“, erläutert Pflegedienstleiterin Doris Szeberenyi. Deshalb hat sie die Idee, die Welt einfach ins Haus zu holen, gerne aus einer Fachzeitschaft übernommen.

„Spürnasen“ im Dschungel."
Jeden Tag sind die Räume ein wenig landestypisch dekoriert, jeden Tag gibt es Angebote, die zumThema passen. Am Montag ging es für 135 Bewohnerinnen und Bewohner gleich nach Afrika. Als pfiffige Reiseführer waren Kinder aus der Kita „Spürnasen“ von der Vaalser Straße rübergekommen. Die Kleinen turnen montags regelmäßig in den Räumen des Altenheims.
Am Montag wurde die Turnstunde kurzerhand in eine musikalische Dschungelreise umgewandelt. Einige Damen zogen auch wacker singend mit den Kindern durch den Raum. Mittags gibt es Lamm-Tajine. Ein Bewohner von St. Elisabeth stammt aus dem afrikanischen Ghana. Er stellte nachmittags aufder Terrasse seine Trommelkünste in den Dienst der Aktion und trommelte beschwingte Rhythmen.
Den schwierigsten Job in Sachen Afrika aber hatte am Montag wahrscheinlich die Küche. Denn jeder Tag ist auch eine kulinarische Reise. Dafür legen sich Küchenmeister Achim Schaumann und sein Team gewaltig ins Zeug. Aus 15 Kilo Lammhack, Weizen, Bohnen, Mais und Kartoffelwürfelnzauberten sie am Montag Lamm-Tajine, afrikanisch-kräftig gewürzt, aber natürlich nicht zu scharf. „Normalerweise kochen wir hier vor allem regionale Gerichte“, verrät Schaumann. „Sauerbraten,Reibekuchen, Gulasch oder Möhrengemüse, das mögen die Senioren besonders gerne.“ Lamm-Tajine war also geschmacklich durchaus ein Wagnis. Und nicht alle Bewohner wollten davon kosten. Hungern mussten sie natürlich dennoch nicht. Für eher vorsichtige Esser gab es Gulasch mit Nudeln oder Kartoffelpüree. Annemie Behrend hat das afrikanische Essen aber selbstverständlich probiert. „Ich habe früher sehr gerne gekocht“, sagt die 77-Jährige. Ihre Kochbuchsammlung hat sie verschenkt, als sie ins Altenheim gezogen ist.

Kibbeling und Pizza
Heute, passend zum „Tag an der Nordseeküste“, fahren einige der Senioren zum Markt ins niederländische Heerlen. Mittags gibt’s hier im Haus Kibbeling für alle“, verspricht der Küchenchef reichlich frittierten Backfisch.

Am Mittwoch wird er zum Alpentag eine zünftige bayrische Brotzeit zaubern. Und am Donnerstag heißt es auch auf dem Speiseplan „Bella Italia“. Dann gibt es mittags Pizza und abends ein großes Candlelight-Dinner im Garten. „Das wird bestimmt ganz toll“, sagt Schaumann.

Die ungewöhnliche Urlaubswoche biete den Bewohnern ein Stück Auszeit vom Alltag, erläutertErgotherapeutin Barbara Bischoff. Das Projekt soll aber auch die Menschen, die in St. Elisabeth wohnen und arbeiten, neu und anders miteinander bekannt machen.

Als am Montag in den Wohnküchen der Obstsalat fürs Afrika-Menu geschnippelt wurde, da saßen die Mitarbeiter aus der Verwaltung mit am Tisch und halfen. „Im Urlaub lernt man an den Menschen ja auch ganz andere Seiten kennen“, sagt Bischoff. Neue Seiten lernen die Senioren in ihrer Urlaubswoche auch an Einrichtungsleiter Peter Rode kennen. Beim italienischen Festschmaus kellnert er nämlich.

Jubiläumsveranstaltung

Arcadie Quartett
Christoph Gilsbach, Pantomime
Johannes Twielemeier, Steinmetz

5 Jahre Palliative und hospizliche Begleitung in der ACD

5 Jahre palliative und hospizliche Arbeit in den Einrichtungen der ACD ist Grund zum Feiern. Mit dieser Jubiläumsfeier möchten wir in einem besonderen Rahmen Danke sagen.

Seit 5 Jahren  beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Palliative Care. Mit der Hilfe vieler Unterstützer, insbesondere der Robert-Bosch-Stiftung, war es uns möglich, palliative und hospizliche Pflege und Begleitung nachhaltig in die berufliche Praxis zu integrieren.

Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung ein. Neben vielen interessanten Programmpunkten haben Sie Gelegenheit, mit ausstellenden Künstlern ins Gespräch zu
kommen.

Und natürlich können Sie sich bei Kaffee und Kuchen oder am Buffet stärken.

Veranstaltungsort:
Altenheim St. Elisabeth, Welkenrather Str. 69-71, 52074 Aachen

Veranstaltungsdatum:
Samstag, 13. April 2013, 14:00 Uhr


Programm
14.00 Uhr
Begrüßung durch den Geschäftsführer der ACD (Westend-Pavillon)

14:30 Uhr bis ca. 15:15 Uhr Pantomimentheater mit Christoph Gilsbach
„Das Leben – eine lebendige Begegnung mit dem Tod“ (Westend-Pavillon)

15:45 Uhr bis ca. 16:15 Uhr Lesung aus dem Buch: „Oskar und die Dame in Rosa“
(Konferenzraum)

16:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr Konzert des Arcadie Quartett (Flötenquartett) gemeinsam mit der Schauspielerin Eva Weissenböck
„Hör, es klagt die Flöte wieder“ Musik und Texte zwischen der Welt der Lebenden und dem Reich der Toten; Skurriles und Melancholisches, Heiteres und  Elegisches, Sarkastisches und Friedvolles von Mendelssohn, Krüss, Ravel, Rilke, Pärt, Brentano u.a.
(Westend-Pavillon)

17:15 Uhr bis ca. 17:45 Uhr Lesung aus dem Buch: „Oskar und die Dame in Rosa“
(Konferenzraum)

18:00 Uhr bis ca. 18:30 Uhr Vortrag von Johannes Twielemeier (Steinmetz und Bildhauer)
„Das personenbezogene Grabmal und seine Bedeutung in der Trauerphase“
(Konferenzraum)

18:40 Uhr bis ca. 20:10 Uhr Vorführung des Films „Marias letzte Reise“ (u.a. mit Monica Bleibtreu)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mirjam Verspuij (Ausstellung)
Monika Pfennigs (Ausstellung)



„Ich kann die Menschen etwas glücklicher machen“

Azubis in der Pflege: Ein Berufsfeld mit Vielfalt - Anforderungen gestiegen
Alexander Schmidt ( Super Sonntag, Ausgabe am 16.12.2012)

„Anfangs fehlt es den meist jungen Azubis oft an Selbstvertrauen. Sie haben noch wenig Erfahrung, sind zurückhaltend, müssen erst angeworfen werden.Doch es gibt auch andere,die sich überschätzen und die wir bremsen müssen.
Das ist gerade wichtig bei diesem Beruf, der viel Verantwortung gegenüber den Menschen erfordert“,erzählt Isabelle Keßel, die seit 2006 im  Altenheim St. Elisabeth Aachen (getragen vom Caritasverband) im Wohnbereich beschäftigt ist, zunächst in der Pflege und nunmehr auch als Praxisanleiterin.

Zu etwa 60 Prozent der Zeit sollen Azubis und Anleiter zusammenarbeiten.„Die Azubis müssen jedoch für sich selbst sorgen, ich kaue ihnen nichts vor, doch durch unsere regelmäßigen Reflexionsgespräche können wir gezielt Probleme und Schwierigkeiten angehen, zum Beispiel in der Organisation oder auch Gesprächsführung“, so Isabelle Keßel.

Es geht vor allem darum, die theoretischen Lerninhalte, die die Azubis beim Fachseminar für Altenpflege erwerben, in der Praxis zu vertiefen. Teil ihrerdreijährigen Ausbildung ist auch ein gewisses Zeitkontingent am Tag, das dieAzubis zum Selbstlernen wie Literaturstudium, Pflegeplanung erstellen oder Bewohnerdokumentation schreiben nutzen können.

„Die Standards in der Ausbildung sind gestiegen; die Lernziele haben sich stark verändert und die Ausbildung ist – vor allem in den vergangenen fünf Jahren –anspruchsvoller und professioneller geworden. So ist z.B. das Wundliegen (Dekubitus) sehr selten geworden, da alles dokumentiert wird und unmittelba rAbhilfe geschaffen.

Im Vordergrund steht immer das Wohlfühlen der Bewohner“, sagt Doris Szeberenyi, Pflegedienstleiterin im Altenheim St. Elisabeth. Zudem führe der medizinische Dienst der Krankenkassen unangemeldete Überprüfungen durch. Die Benotungen der einzelnen Pflegeeinrichtungen werden später im Internet veröffentlicht.

Azubi Frank Diebold (1.Lehrjahr, St. Elisabeth) istQuereinsteiger, war früher im Handwerk tätig: „Ichhatte schon immer einen guten Draht zu alten Menschen und auch hier als Pflegehelfer gearbeitet. Attraktiv finde ich die Verbindung Soziales und Pflege und die neuen Anforderungen, die einen zwingen, am Ball bleiben zu müssen. Es macht mir Spaß, die alten Menschen zu ‚kitzeln‘, sprich verborgene Ressourcen bei ihnen zu wecken, aber auch auf die individuellen Wünsche der Bewohner einzugehen.
Mit der Zeit entwickeln sich Beziehungen zu den Bewohnern, teilweise entstehen Freundschaften. Man kann die Menschen durch sein Tun etwas glücklicher machen und man bekommt auch selbst von ihnen etwas zurück“,begründet er seine Tätigkeit im Pflegebereich.

Azubi Rebecca van Rey (2.Lehrjahr,  Klosterstift Radermecher, Aachen) hat nach einem praktischen Jahr anschließend anderthalb Jahre ein Praktikum im Pflegebereich absolviertund habe so die Entscheidung zwischen Kranken-und Altenpflege treffen können. Sie schätzt vor allem die Aufstiegsmöglichkeiten: „Ich habe viel im medizinischen Bereich gelernt. Nach meinem Fachabitur bietet sich mir die Möglichkeit des dualen Studiums, sprich meinen Bachelor in Pflege zu machen. Derzeit geht das an der FH in Köln, ist aber bald auch an der FH Aachen geplant.

“Das Berufsfeld sei flexibel; man könne immer wieder und recht unkompliziert in die Altenpflege zurückkehren, beispielsweise nach einer Kinderpause.

Erfolgreiche Absolventen geehrt

Im Altenheim St. Elisabeth in der Welkenratherstraße wurden erstmalig 13 Auszubildende aus den Bereichen Altenpflege, Hauswirtschaft und Verwaltung für ihre erfolgreichen Abschlussprüfungen feierlich geehrt.

Ihr Arbeitgeber, die gemeinnützige Aachener Caritasdienste GmbH, kurz ACD, beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter, darunter 65 Auszubildende, in vier Seniorenpflegeeinrichtungen und zwei ambulanten Hospizdiensten in Alsdorf und Aachen.

Ralf Kaup, seines Zeichens ACD-Geschäftsführer, gratulierte den Absolventen und ehrte sie mit einem kleinen Geschenk.

In seiner Rede vor den Auszubildenden, Praxisanleitern, Wohnbereichs- und -Einrichtungsleitern versprach er, den pflegerischen Nachwuchs auch in Zukunft fördern zu wollen. Allein die Tatsache, dass dieses Jahr mehr als die Hälfte aller Absolventen übernommen werden konnten, unterstreicht, dass sich die ACD ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist. So hatten alle Anwesenden reichlich Grund zum Feiern.

Hundetherapie an unserem ACD-Stand auf der Vitalmesse

Auf der offiziellen Website der Vitalmesse finden Sie einen interessanten Bericht über unser Angebot der Hundetherapeutin Michaela Lummerich und Ihren beiden Therapiehunden.

 http://www.vital-messe.de/besucher/highlights.html

Das Team aus Hundetherapeutin Micahela Lummerich, sowie ihren Therapiehunden River und Amber freut sich, Sie am Sonntag, 09.09.2012 von 11:00 - 13:00 Uhr am Stand der ACD (A008) begrüßen zu dürfen!

Wechsel in der Einrichtungsleitung

Zum 01. Juli dieses Jahres hat ein Wechsel in der Leitung unseres Seniorenzentrums St. Anna in Alsdorf-Hoengen stattgefunden!

Herr Hanno Frenken, der gut 20 Jahre lang an verantwortlicher Stelle die Geschicke der Einrichtung gelenkt hat, wird eine neue Aufgabe als Geschäftsführer in Geilenkirchen übernehmen.

Die Aachener Caritasdienste haben Herrn Frenken in einer Feierstunde für sein langjähriges Engagement gedankt und ihn mit den besten Wünschen für die Zukunft verabschiedet.

Die Nachfolge in der Position der Einrichtungsleitung hat Frau Sonja Heinrich angetreten. Die 39-jährige Diplom-Oecotrophologin hat bereits bei anderen Trägern Leitungserfahrung sammeln können, so dass ein reibungsloser Übergang erfolgen wird.

Die Geschäftsführung der ACD sowie das gesamte Team in St. Anna wünscht der neuen Einrichtungsleiterin einen guten Start in die verantwortungsvolle Aufgabe und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit.


Besuchen Sie uns auf der ZAB 2012!




Die Aachener Caritasdienste gGmbH werden dieses Jahr mit einem Stand auf der Berufs- und Studienmesse vertreten sein.

Öffnungszeiten:
Mittwoch, 30. Mai 2012
9:00 bis 18:00 Uhr

Servicetag:
Donnerstag, 31. Mai
9:00 bis 20:00 Uhr

Freitag, 1. Juni
9:00 bis 13:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Palliative Care Kurs 2012

Bereits der zweite Kurs hat die 40stündige Fortbildung im Bereich "Palliative Care und Hospizarbeit" abgeschlossen.
Bisher gab es für Altenpflegehelferinnen nur wenig Bildungsangebote in diesem Bereich.

In Zusammenarbeit von Horst Küppert und Annette Busch (Koordinatorin Amb. Hospizdienste der ACD, Stadt Aachen) haben unsere Mitarbeiterinnen erfolgreich Ihr Zertifikat erhalten.
Wir gratulieren allen ganz herzlich!



7. Palliativforum

zum Thema "Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht Teil 2"
Freitag, 02. November 2012 von 15:30 Uhr bis 18:00 Uhr
Altenheim St. Elisabeth, Welkenrather Str. 69-71, 52074 Aachen


In unserem siebten Palliativforum möchten wir uns dem Thema Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht annehmen.

Wir bieten Ihnen und Ihren Angehörigen die Gelegenheit, sich ausführlich über das Thema zu informieren.

Außerdem haben Sie an diesem Nachmittag die Möglichkeit, eine persönliche Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung unter Anleitung eines Amtsrichters zu erstellen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die ACD auf der VITAL Aktivmesse im Eurogress!

VITAL Aktivmesse – das Forum für Gesundheit, Vorsorge und Fitness
vom 08. bis 09. September 2012 im Eurogress Aachen

Die vier Einrichtungen der ACD Aachener Caritasdienste sowie unsere beiden ambulanten Hospizdienste werden mit unserem ACD-Messestand auf der Vitalmesse vertreten sein.

Die Vitalmesse ist am Samstag, 08.09.2012 und am Sonntag, 09.09.2012
jeweils von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Sie finden uns im Erdgeschoß, Standnummer A008!

Unsere Angebote für die Besucher:
Samstag

  • Unsere Ergotherapeutin vom Altenheim St. Elisabeth bietet kostenfreie Handmassagen an plus Beratung.
  • Ein Kochteam vom Seniorenzentrum St. Anna bietet kulinarische Kostproben an.
  • St. Elisabeth stellt mit Bewohnern und ehrenamtlichen Mitarbeitern das Buchbinde-Projekt vor.
  • Mitarbeiterinnen vom amb. Hospizdienst stehen für Fragen und Informationen zur Verfügung.


Sonntag:

  • Papst-Johannes-Stift stellt die Hundetherapie vor und bietet kleine Auszeiten beim "Snoezelen" an.
  • Klosterstift Radermecher bietet kulinarische Köstlichkeiten und selbstgebackenen Kuchen zum Probieren an.
  • Mitarbeiterinnen der Pflege sowie des Sozialdienstes beantworten gerne alle Fragen rund um das Thema "Altenpflege".
  • Mitarbeiterinnen vom amb. Hospizdienst stehen für Fragen und Informationen zur Verfügung.

 Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Vitalmesse.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Neue PDL im Papst-Johannes-Stift

Ebenfalls zum 1. Juli 2012 hat sich ein Wechsel in der Position der Pflegedienstleitung im Papst-Johannes-Stift vollzogen.

Neuer Pflegedienstleiter ist der 38-jährige Alexander Bromberg.

Herr Bromberg verfügt über eine grundständige Ausbildung zum Krankenpfleger und hat eine Fachweiterbildung im Bereich „Gerontopsychiatrie“ absolviert. Außerdem hat er ein Bachelor-Studium im Fach Pflegewissenschaft erfolgreich abgeschlossen.

Bislang war er als stellvertretende Pflegedienstleitung in unserem Altenheim St. Elisabeth tätig. Herr Bromberg ist daher mit den Trägerstrukturen bereits hinreichend vertraut und für seine neue Aufgabe bestens gerüstet.

Auch ihm wünschen wir alles Gute in der neuen Position.


Impressionen des 6. Palliativforums

Zur Vergrößerung bitte auf das entsprechende Bild klicken.

Die ACD beim diesjährigen Aachener Rosenmontagszug!

100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Aachener Caritasdienste haben uns erstmalig beim Aachener Rosenmontagszug vertreten, um auf karnevalistische Art und Weise auf den immer stärker werdenden Pflegenotstand in unserer Region aufmerksam zu machen.

Unser Motto:
Keine Pflegeroboter in Deutschland!

Es gab einen Motivwagen mit einer Waschanlage, durch die ein Bett mit
einem alten Menschen (Puppe) fährt. Alle Mitarbeiter waren symbolisch als "Pflegeroboter" verkleidet.

Alle Bilder finden Sie  hier